Sarichioi, Lipovenen, Uspenia, Pensiunea, Poarta Apelor, La Cupric, Camping, Zorile Albe, Chettusia, Constanta, Mamaia, Olimp, Neptun, Jupiter, Saturn, Costinesti, Mangalia, Donau, Donaudelta, Gura Portitei, Mila 23, Murighiol, Sulina, Tulcea, Karper, Meerval, Alba, Arad, Arges, Bacau, Bihor, Bistrita-Nasud, Botosani Braila, Brasov, Buzau, Calaras, Caras-Severin, Cluj, Constanta, Covasna, Dambovita, Dolj, Galati, Giurgiu, Gorj, Harghita, Hunedoara, Ialomita, Iasi, Ilfov, Maramures, Mehedint, Mures, Neamt, Olt, Prahova, Salaj, Satu Mare, Sibiu, Suceava, Teleorman, Timis, Tulcea, Vaslui, Valcea, Vrancea
     

Fișier:ROU Sânnicolau Mare COA.jpg Sânnicolau Mare                         

Fişier:Sannicolaumare.jpeg.jpg

Sânnicolau Mare (alte Rechtschreibung Sînnicolau Mare, deutsch Groß Sankt Nikolaus; ungarisch Nagyszentmiklós) ist eine Stadt im Banat mit ca. 13.000 Einwohnern, davon etwa 10% Ungarn.

Bis 1920 gehörte Nagyszentmiklós zum ungarischen Komitat Torontal und kam dann infolge des Friedensvertrages von Trianon im Juni 1920 zu Rumänien.

Nagyszentmiklós ist Geburtsort des ungarischen Komponisten Béla Bartók.

Ein bedeutender Goldschatz, der 1799 in Nagyszentmiklós gefunden wurde, befindet sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien. Er besteht aus 23 frühmittelalterlichen Goldgefäßen mit einem Gesamtgewicht von beinahe 10 kg. Die ethnische wie kunsthistorische Zuordnung dieses Schatzes ist nicht ganz geklärt; wahrscheinlich sind die Gefäße zwischen dem 7. und dem 9. Jahrhundert gefertigt worden. Funde awarischer Gräber mit Runeninschriften auf Knochen entsprechen den Runen von Nagyszentmiklós, so dass nicht ausgeschlossen ist, dass die Goldfunde ebenfalls awarischer Herkunft sind.

Etwa 10 Kilometer nordöstlich liegt die ehemalige ZisterzienserabteiEgresch.

 

Unterkunft in Sânnicolau Mare finden Sie auf:
Hotels und Gasthäuser in Sânnicolau Mare