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Jamu Mare                                                

Jamu Mare (deutsch Großscham oder Freudenthal, ungarisch Nagyzsám, serbisch Veliki Zam) ist eine Gemeinde im Kreis Timiș, im rumänischen Banat.

Zur Gemeinde Jamu Mare gehören die Dörfer Clopodia, Ferendia, Gherman und Lățunaș.

Jamu Mare liegt im südlichen Teil des Kreises Timiș, 70 Kilometer südlich von Timișoara, 20 Kilometer nördlich von Werschetz und 2 Kilometer von der Grenze zu Serbien entfernt.

Nachbargemeinden sind im Nordosten Clopodia, im Südosten Lățunaș, im Süden Strediște, im Südwesten Jamu Mic und im Nordwesten Gherman.

Bis zum Zweiten Weltkrieg war Großscham eine Bauerngemeinde, deren Einwohner fast alle in der Landwirtschaft tätig waren.

Die Handwerker im Ort, Schmiede, Wagner, Maschinenschlosser und Sattler, waren fast ausschließlich für die Herstellung von Gerätschaften für die Landwirtschaft tätig.

Von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung von Großscham war die gute Verkehrslage an der Landstraße Temeswar-Orawitz.

Mit zunehmender Entwicklung des Handels, ergab sich die Notwendigkeit des Anschlusses der Gemeinde an das Postnetz, was durch die Einrichtung des Postamtes 1859 geschah.

1884 wurde das Telegrafenamt eingerichtet.

Der Anschluss an das Eisenbahnnetz 1892 war ein weiterer Schritt zum Ausbau der Verkehrseinrichtungen.

Von großer Bedeutung für den Wohlstand der Gemeinde war auch der Weinbau.

Die wichtigsten Rebsorten in Großscham waren Gutedel, Grazer, Ungarischer und Hotteler.

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